Osteryoga

in den Osterferien eine besondere Yogastunde:
 mit Osterritual, Körperübungen und Puja
in Randelsried 

Als Anfangsritual haben wir uns überlegt, was wir an schlechten Eigenschaften gerne ablegen würden und dazu ein Bild gemalt. Als Abschied von der Winterstarre.
Das durfte dann jeder im Feuer verbrennen.
Dann gings auch schon raus, es war zwar kalt, aber wenigstens trocken.
In der Sandhalle als Bewegungsspiel eine Yoga-Variante von „Fischer Fischer wie tief ist das Wasser“ – speziell für das Üben im Freien haben wir zuvor überlegt, welche Yogafiguren geeignet dafür sind, diese Figuren begegneten uns dann auch bei den anschliessenden Yogaübungen, als wir uns auf die Suche nach dem verborgenen Osterschatz machten.

Beim Hühnerstall wurde der Adler geübt, als Leo zu uns stiess natürlich der Hund und bei einem schönen Baum wuchsen plötzlich viele weitere Bäume … ach und dann hing dort auch schon ein erster Hinweis ~ als alle die Stellung des Helden eingenommen hatten, las ich eine Botschaft vor, ein Rätsel mit der Aufgabe an einer bestimmten Stelle zu suchen … gesucht gefunden …

und dann gings noch mal rein, bei der abschliessenden Puja durfte jeder sein mitgebrachtes Obst hinlegen und sich dabei etwas für den Frühling, die Zeit des Wachstums, wünschen.
Dann wurde das Obst geteilt und verspeist.

Schön wars!

 


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