Warum Yoga?

Achtsamkeit

Marianne aus der sanften Donnerstags Yoga Gruppe brachte den Stein ins Rollen … mit ihrem Wunsch, achtsamer zu werden
– denn Yoga bedeutet für mich Achtsamkeit im Tun.
Achtsamkeit zu erlernen, mit jedem bewusst geführten Atemzug, mit dem Spüren des Körpers zu Beginn und Ende der Stunde und natürlich während der Körperübungen.
Aus dem Ziel der Achtsamkeit die daraus entstehende Klarheit ~ Stille ~ Meditation.

Wo beginnt Achtsamkeit? Auf jeden fall genau jetzt – in diesem Moment.
z.b. deine Sinneseindrücke was schmeckst, riechst, siehst, fühlst du? Was nimmst du wahr? Genau JETZT in diesem Moment?
Wo kann ich achtsam sein? Am besten natürlich immer, aber fang doch beispielsweise beim Essen damit an – ganz bewusst, jeden Biss geniessend langsam und mit allen Sinnen. Oder beim Gehen – jeder Schritt ganz bewusst und mit deiner Atmung verbunden.
Wie? Thich Nath Hanh empfiehlt als „Gedankenstütze“ z.b. Kirchenglocken – für mich ideal, die Kirche steht ja fast gegenüber, hier … also anstatt mich darüber zu ärgern, nehme ich es jedesmal erneut zum Anlass, ganz in dem Moment zu sein, kurz mal „tief durch zu atmen“ um ganz bei mir zu sein.

Meine persönliche Achtsamkeitsübung
Egal welchen meiner Räume ich zum Yogaunterricht betrete – vorher halte ich immer für einen Moment inne, ich bleibe kurz stehen, ich atme tief, ich rieche den Duft des Raumes, ICH BIN.

Achtsamkeits Meditation von Thich Nath Hanh

Yogastunde zum Thema
Meditation mit Mudra für einen klaren Kopf
Achtsames Gehen
Über die Atmung achtsam geführte Vinyasa = Bewegungsabläufe
Krama Atmung
Yoga Nidra mit Bewusstheits-Schulung

Buchtipp zum Thema Achtsamkeit:
Thich Nath Hanh „Ich schenk dir ein Lächeln“


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