Mein Asana 2010: Die Standwaage

Virabhadrasana III auch Utthita Satyeshikasana

Symbolik
Äusseres + Inneres Gleichgewicht

Was bedeutet es für dich, im Gleichgewicht zu sein?
In deiner Mitte zu sein?

In dir zu Ruhen,
dich nicht aus der Ruhe bringen lassen?

Gleichgewicht zu wahren zwischen Anspannung und Entspannung.
In der Hektik des Alltags?

Wirkung:
Harmonie und Kraft, Gleichgewicht und Ausgeglichenheit.
Die gesamte Muskulatur wird gestärkt, vor allem  Bauch- und Rückenmuskulatur aber auch die der Beine, weshalb VirabhadrasanaIII auch sehr gut für Läufer ist. Vor allem mit der Vinyasa-Variante wird der Kreislauf gestärkt.
Der Geist wird beruhigt und natürlich schult sie den Gleichgewichtssinn.

Die Haltung einnehmen:
Aus der Berghaltung, Tadasana, als Ausgangshaltung
– die Beine sind Hüftgelenksbreit –
mit der EA die Arme anheben, AA den Oberkörper aus dem Hüftgelenk heraus
nach Vorne in die waagrechte beugen.
Das Standbein ist (wenn mögliche) durchgestreckt, oder entsprechend gebeugt.
Die Hüfte bleibt gerade.
Ruhig und gleichmässig weiteratmen, die Wirbelsäule mit der EA lang ziehen,
mit der AA Bein- Hüft und Armstellung nachkorrigieren.
Der Hals soll in Verlängerung der Wirbelsäule sein (langer Nacken),
der Blick ist auf einen Punkt vor Dir am Boden gerichtet.
Mit der EA wieder zurück in den Stand kommen,
indem du Oberkörper und Bein gleichmässig, wie eine Waage zurückbewegst.
Nachspüren in Tadasana (Berghaltung).
– mit dem anderen Bein als Standbein wiederholen.

Die Haltung einnehmen II:
Aus der Heldenhaltung, VirabhadrasanaI, als Ausgangshaltung
mit der AA den Oberkörper aus dem Hüftgelenk heraus nach Vorne schieben,
dann das hintere Bein nach Oben bringen
und gleichzeitig/gleichmässig den Oberkörper in die waagrechte brinen,
indem das Standbein gestreckt wird, die Hüfte bleibt gerade (s.o.).



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